LIGHTGRID - Lichtnetz - REDDELUZ

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Lieber Amoran,

Im Anhang findest du ein kraftvolles Ritual, das sich mit der Drachenkraft befasst, sie wieder befreien möchte. Was hältst du davon, wenn wir auch im Rahmen des Lichtnetzes diese einfachen Erdheilungsrituale vorschlagen?

Ich poste hier die Info von Werner Neuners Seite - das Ritual aber ist in ANHANG oder durch den Link abrufbar.

Ich las die Info genau nachdem ich deinen letzten Blog gelesen hatte.

Mit ganz, ganz lieben Grüßen,

Sonja

Das Drachenritual

 

Detaillierte Infos findest du hier als Download:
> > Das Drachenritual (pdf, 490 KB)

 

Wo Drachenrituale stattfinden, findest du hier:

> > geplante Drachenrituale...

 

Bei diesem Ritual geht es darum, in der freien Natur gemeinsam mit anderen Menschen eine Installation aufzulegen, die folgende Wirkungen hat:

  • Jene Menschen, die daran teilnehmen, entdecken ihre persönlichen inneren Lebenskräfte, die seit jeher in ihnen angelegt waren und gelebt werden wollen.
  • Die teilnehmenden Menschen nähern sich jener Urkraft an, welche uns die nährende Gaia, die Mutter Erde, jederzeit so reichlich zur Verfügung stellt. Dies fördert das Urvertrauen in das Leben und belebt heilsam die Beziehung des Mensch zur Mutter Erde.
  • Dieses Ritual hat eine Wirkung auf das kollektive Feld. Es wirkt wie ein kraftvoller geistiger Impuls für eine „neue Welt“, in der wir unsere Kontroll- und Machtspiele aufgegeben und uns dem freien Fließen der Lebenskräfte hingegeben haben.

 

Über Fotos vom Drachenritual zur Veröffentlichung auf meiner HP freu ich mich.
Bitte per Email an mich, werner.neuner@meinthema.at

 

Ein empfehlenswertes Datum für dieses Ritual ist der 30. August 2015!
> > mehr Info…

 

Wenn du mit einer Gruppe gemeinsam dieses Ritual an diesem Tag durchführen willst, schreib mir bitte ein Email, an werner.neuner@meinthema.at 
Bitte mit folgenden Infos: 
Wo planst du das Ritual zu machen? 
Wie bist du erreichbar (z. B. deine Email-Adresse), wenn andere Menschen mit dir gemeinsam daran teilnehmen möchten?


Ich veröffentliche das, wenn du es möchtest, auf meiner Homepage.

Danke fürs Mitmachen!

 

Wie es dazu kam: Mail vom 5.12.2014

Während meiner Vortragstour wurden mir erstaunliche Fotos über drei Kornkreis aus
dem Jahr 1997 in Österreich zugetragen.
Erstaunlich, weil alle drei Kornkreise in demselben Areal lagen
(Osttirol und Oberkärnten) und sie in derselben Nacht erschienen sind
(was in Österreich bislang einmalig ist). Erstaunlich, weil alle drei Kornkreise
Dreier-Strukturen zeigen. Verbindet man die Kornkreise auf einer Karte miteinander,
sieht man, dass sie auf einer schnurgeraden Linie liegen.
 
 
Das versperrte Schloss
 
Der zentrale Kornkreis lag in Oberdrauburg und stellt einen Schlüssel dar.
Der Schlüsselbart besteht aus drei Linien (Foto: Seegelschule Nikolsdorf).
Durch diese Fotos konnte ich die Lage des Kornkreises exakt rekonstruieren
und erlebte dabei eine echte Überraschung:
Diese Piktogramm des Schlüssels war exakt von Norden nach Süden ausgerichtet und
der Schlüsselbart zeigte exakt auf eine kleine Kirche in Ötting.
 
Ich suchte die Kirche von Ötting auf. Diese liegt auf einem auffallenden Hügel,
der höchst wahrscheinlich in vorchristlicher Zeit für Rituale genutzt worden war.
Und das, was ich in dieser Kirche sah, offenbarte die Bedeutung des Schlüssel-Piktogramms
ziemlich eindeutig:
 
 
Bereits am Portal der Kirche erwartet der Drachentöter Georg die Gläubigen.
 
Tritt man in die Kirche ein, so sieht man an der Innenseite des Portals eine
interessante Skulptur: Der Erzengel Michael hält Maria beschützend an der Hand.
Sie steht auf der Weltkugel, um die sich eine Schlange windet. Ursprünglich standen die
Schlange und der Drachen für die Urkraft des Lebens und für das nährende Prinzip der
Mutter Erde (> > mehr Info dazu…). Der Erzengel Michael „beschützt“ aber Maria
(christliches Sinnbild für die Frau und das weibliche Prinzip) vor diese Urkraft, er hindert
sie also daran, diese Kraft zu leben.
 
Und dann steht am Altar nochmals der Drachentöter Georg.
 
Die kirchliche Botschaft ist eindeutig. Es geht darum, die Kraft (den Drachen)
zu bändigen oder wenn möglich zu töten. Außerdem soll die Urkraft des Lebens und der
Mutter Erde (die Schlange) gebannt und kontrolliert werden.
 
 
Der Schlüssel
 
Kraft oder Macht, das ist die entscheidende Frage!
Ein Mensch, der in sich seine Urkraft entfaltet hat, ist für ein System, das auf Macht basiert (und „Bioroboter“ braucht, die in einer mehr oder weniger angenehmen Komfortzone leben), nicht brauchbar. Nur dann, wenn die Kraft sowohl in jedem einzelnen von uns, als auch auf der kollektiven Ebene gebändigt und gefesselt wird, funktionieren Machtstrukturen.
 
Das Piktogramm des Schlüssels zeigt genau auf die Symbole der kirchlichen Fesselung der Kraft. Die Kirche von Ötting symbolisiert in eindrucksvoller Weise die Unterbindung der Urkräfte des Lebens, sie symbolisiert das versperrte Schloss der gebundenen Lebenskraft.
 
 
Der Schlüssel steckt aber bereits im Schloss…
…und es liegt an uns selbst, diesen Schlüssel zu drehen, um die Lebenskräfte wieder zu befreien!
 
Alle drei Kornkreise entstanden in der Nacht vom 13. auf den 14. August 1997. Mehrere Menschen haben mir die Lichterscheinungen geschildert, die sie in diesen Tagen mit eigenen Augen gesehen hatten.
Wenn wir das Entstehungsdatum nach dem Neuner-Kalender analysieren, wird klar,
warum diese drei Kornkreise ausgerechnet jetzt, nach so langer Zeit, wieder „auftauchen“
. Am 30. August 2015 wiederholt sich der Dreiklang des Entstehungsdatums zum
dritten Mal!
Dieser 30. August 2015 ist außerdem ein Bewusstseinspunkt der Lilith!
 
Der 30. August 2015 ist ein ausgezeichneter Zeitpunkt, um die Urkraft des
Lebens, symbolisiert durch den Drachen, wieder zu befreien und sowohl in
uns selbst, als auch kollektiv zu heilen. Wenn an diesem Tag gleichzeitig an
vielen Orten bewusst gesetzte Aktivitäten zu diesem Thema stattfinden, können wir
Vieles bewirken.
Fühlst du dich davon angesprochen?
Mail vom 6.1.2015
Sei herzlich willkommen in diesem neuen Jahr 2015. Wir dürfen ein Jahr mit
„hoher Intensität“ erwarten, eine Intensität allerdings, die wir durchaus kreativ nutzen
können.
Ein Aspekt für die Nutzung der intensiven Zeitmuster liegt in der „Erweckung der Kraft“,
die in uns allen angelegt und nur äußerst geringfügig gelebt wird. Diese Erweckung der
Kraft gelingt uns, wenn wir uns wieder in den Fluss des Lebens einfinden und den
Lebensurkräften mehr vertrauen schenken können. Diesem Vorhaben ist das
Drachenritual gewidmet, das du im Anhang als pdf-Datei findest.
 
 
Die Urkraft des Lebens
 
Der Drache ist das älteste Sinnbild für die frei fließenden Urkräfte des Lebens.
Da dieses mythologische Bild Jahrtausende alt ist, hat es eine kraftvolle archetypische
Wirkung. Wie sehr die Drachengestalt der Mutter Erde entspricht, erkennen wir,
wenn wir die mäandrierende, schlangenartige Bewegung der Flüsse beobachten, aber
auch wenn wir die Gebirgszüge aus großer Höhe bewundern.
Das gilt z. B. für den Gebirgszug der Hohen Tauern in Österreich (mit dem Großglockner
, dem Großvenediger usw.), wie auch für den riesigen Karpatenbogen samt Ausläufer,
der sich vom Schwarzen Meer über Bulgarien, Rumänien bis nach Tschechien durch halb
Europa zieht.
 
„Drachengestalt“ der Hohen Tauern, Foto aus Google Earth
 
„Drachengestalt“ des Karpatenbogens, Foto aus Google Earth
 
 
Die Dreiheit
 
In meinem Newsletter vom Dezember 2014 (> > siehe hier…) habe ich von den drei
Kornkreisen erzählt, die in ein und derselben Nacht im August 1997 in Österreich
(Osttirol und Oberkärnten) erschienen sind. Diese entstanden südlich der „Drachengestalt“ der Hohen Tauern.
 
Auffallend dabei ist, dass diese drei Kornkreise auf einer geraden Linie liegen.
Verlängern wir diese Linie, so kommen wir auf die 3499 m hohe Dreiherrenspitze am
„Schwanzansatz“ der Drachengestalt. Diese Dreiherrenspitze ist ein dreifacher
Wasserscheidepunkt und damit ein zentraler Hauptpunkt der europäischen
Wasseradern. Sei Wasser fließt in das Flusssystem der Salzach und des Inn (Norden),
in das Flusssystem der Drau (Südosten) und in das Flusssystem der Etsch im Westen.
 
 
Das Wasser der Drau mündet bei Kroatien in die Donau und geht von dort weiter ins
Schwarze Meer. Auch der Inn mündet (bei Passau) in die Donau.
 
Wenn wir dann den Donauverlauf anschauen, finden wir eine auffallende Besonderheit.
In den südlichen Karpaten an der Grenze zwischen Serbien und Rumänien liegt
das „Eiserne Tor“, das wohl imposanteste Durchbruchstal eines europäischen Flusslaufes.
Und dieses Durchbruchstal liegt ebenfalls an einem Schwanzansatz der Drachengestalt
(wie die Dreiherrenspitze), an jener des Karpatenbogens!
 
 
Das sind für mich keine Zufälle, sondern ein Sichtbar-Werden von Zusammenhängen in
der Matrix unserer Zeit!
 
 
Das Drachenritual
 
Nehmen wir nun das Entstehungsdatum der drei Kornkreise, den 13. August 1997,
unter die Lupe. Um Zusammenhänge in den Mustern der Zeit erkennen zu können,
erweist sich der Neuner-Kalender als ein ausgezeichnetes Werkzeug.
Das „innere Zählwerk“ des Neuner-Kalenders ist der Dreiklang. Damit werden die
biologischen Vorgänge der DNA abgebildet und mit den Mustern der Zeit verknüpft.
Eine gesamte Dreiklangsrunde läuft über etwas mehr als 6 Jahre (genau 2197 Tage).
Wenn wir nun den Dreiklang des 13. August 1997 berechnen (6 : 11 : 7), sehen wir,
dass sich dieser Dreiklang zum dritten Mal am 30. August 2015 wiederholt!
 
Und das brachte mich auf folgende Idee:
Wenn viele Gruppen an verschiedenen Orten am 30. August 2015 das
Drachenritual  durchführen, erzeugen wir dadurch einen kraftvollen Impuls!
 
Bei diesem Ritual geht es darum, in der freien Natur gemeinsam mit anderen
Menschen eine Installation aufzulegen, die folgende Wirkungen hat:
  • Jene Menschen, die daran teilnehmen, entdecken ihre persönlichen inneren
  • Lebenskräfte, die seit jeher in ihnen angelegt waren und gelebt werden wollen.
  • Die teilnehmenden Menschen nähern sich jener Urkraft an, welche uns die
  • nährende Gaia, die Mutter Erde, jederzeit so reichlich zur Verfügung stellt.
  • Dies fördert das Urvertrauen in das Leben und belebt heilsam die Beziehung
  • des Mensch zur Mutter Erde.
  • Dieses Ritual hat eine Wirkung auf das kollektive Feld. Es wirkt wie ein
  • kraftvoller geistiger Impuls für eine „neue Welt“, in der wir unsere
  • Kontroll- und Machtspiele aufgegeben und uns dem freien Fließen der
  • Lebenskräfte hingegeben haben.
 
Wenn du mit einer Gruppe gemeinsam dieses Ritual an diesem Tag durchführen
willst, schreib mir bitte ein Email, an werner.neuner@meinthema.at
Bitte mit folgenden Infos:
Wo planst du das Ritual zu machen?
Wie bist du erreichbar (z. B. deine Email-Adresse), wenn andere Menschen mit dir
gemeinsam daran teilnehmen möchten?

Ich veröffentliche das, wenn du es möchtest, auf meiner Homepage.
Danke fürs Mitmachen!
 
Dieses Drachenritual ist natürlich nicht an den 30. August 2015 zeitlich gebunden, es
kann jederzeit durchgeführt werden. Gute Zeitpunkte dafür sind: Tag- und Nachtgleiche
n, Sonnwenden, Voll- und Neumondtage, sowie sämtliche Lilith-Punkte.
 
Auf das von mir vorgeschlagene Drachenritual hat es sehr schöne Resonanzen gegeben
. Es haben sich bereits einige Gruppen in Österreich, Deutschland und Spanien gebildet,
die solch ein Drachenritual in nächster Zeit durchführen werden.
Wenn du ebenfalls an solch einem Ritual teilnehmen möchtest, findest du die Liste der
Gruppen hier:
 
Wenn du das selbst mit einer Gruppe das machen möchtest, sende mir ein Email und
ich nehme dich dann in die Liste auf meiner Homepage auf.
 
 
Lebendige Polarität
 
Das Ziel des Drachenrituals besteht darin, dass wir den Weg der Kraft wiederfinden.
Dieser „Drachenweg“ ist das Gegenteil vom Weg der Macht. Dass wir heute in einem
perfekt strukturierten System der Macht leben, dürfte uns allen klar sein.
Das momentane Geldssystem ist das zurzeit stärkste Instrumentarium der Macht.
Und die kriegerischen Auseinandersetzungen, wie der momentan wieder aufkeimende
Konflikt in der Ukraine, oder die Terrorangst in Europa, all das sind pathologische
Symptome der agierenden Machtsysteme.
Auf der anderen Seite wird die Sehnsucht nach einer „neuen Welt“ immer drängender,
auch wenn es dafür kaum klare Bilder gibt. Eine „neue Welt“ wird allerdings nur
dann wirklich „neu“ sein, wenn wir die bestehenden Machtstrukturen nicht durch
andere ersetzen. Es geht um einen wirklich neuen Weg, einen „Weg der Kraft“.
 
Wenn wir geschichtlich analysieren, wie sich Machtsysteme etablieren konnten, entdecken
wir stets ein und dasselbe Grundmuster. Der erste Schritt ist dabei stets derselbe: Die Welt
muss vorab in „Gut und Böse“ unterteilt werden. Die Menschen müssen zuallererst sowohl
an das „Gute“, als auch an das „Böse“ glauben. Sämtliche Religionen dienten und dienen
primär der ideologischen Untermauerung dieses fatalen Glaubens.
Sobald dieser Glaube an das „Gute“ und an das „Böse“ eine kollektive Mehrheit gefunden
hatte, konnte genau definiert werden, wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehörte.
Und damit war der Weg geebnet, um gegen das Böse in den Krieg zu ziehen.
Dieses System funktioniert heute noch genauso perfekt wie vor 4000 Jahren.
Die IS-Dschihadisten sind z. B. vollkommen überzeugt davon, dass all jene, die sie ermorden, mit dem Teufel im Bund stehen.
Wenn wir tatsächlich eine neue Welt wollen, geht es primär um eine Umkehr dieses
fatalen Glaubens an eine Gut-Böse-Welt. Solange wir an „dunkle Mächte“ glauben,
vor denen wir uns „schützen“ müssen, nähren wir das Kriegsfeld. Ich meine damit
nicht nur das äußerlich sichtbare Kriegsfeld, sondern auch jenes in uns selbst, auf dem
wir gegen die „dunkle Seite“ oder „schlechten Eigenschaften“ ins uns selbst zu Felde
ziehen.
 
Gelingt es uns allerdings, ein alternatives kollektives Bild aufzubauen, so gelänge es
uns tatsächlich, auch eine neue Welt entstehen zu lassen.
Wie sieht so eine Alternative zum Gut-Böse-Glauben aus?
Wie sieht diesbezüglich der Weg der Kraft aus?
 
Schauen wir (symbolisch gesprochen) durch die Augen des Drachen.
Vor uns liegt dann eine polare Welt, wir sehen überall zwei Pole, Mann und Frau, oben
und unten, Licht und Dunkelheit. Zwischen all diesen polaren Paaren erkennen wir
eine lebendige Spannung. Und genau diese Spannung ist es, die unsere Welt so
lebendig und im wahrsten Sinne des Wortes so „spannend“ macht!
Aus jeder polaren Spannung erwächst eine erotische Anziehung, die uns mit lebendiger
Urkraft durchströmt. Das macht das Leben nicht nur lebenswert, sondern treibt jede
Entwicklung voran.
Wir erkennen die lebendige Polarität!
 
In einer lebendig polaren Welt existiert keine Wertung. Dort wäre es absurd zu behaupten,
dass das Licht gut und die Dunkelheit böse wären (wie es in den Religionen und leider
auch in vielen esoterischen Strömungen so vehement praktiziert wird).
Wenn wir also die Spannungen der Polarität genießen und auf jegliche
Wertung verzichten, beginnen wir ein neues Weltbild aufzubauen.
 
Machst du mit?

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Infos zum Neumond, der Sonnenfinsternis und der Tag und Nachgleiche vom 20. März 2015 - und dem nun kommenden 4. April mit seiner Mondfinsternis:

Mail vom 10.3.

Wir haben in den vergangenen Tagen intensive Lilith-Punkte erlebt. Und in wenigen Tagen wird uns Lilith ein weiteres Mal berühren, abermals in sehr auffälligen und äußerst seltenen Konstellationen.
 
 
Der Bewusstseinspunkt der Lilith
 
Am 19. März 2015 erscheint Lilith an ihrem monatlichen Bewusstseinspunkt. Das bedeutet, dass sie dem Mond genau gegenüber steht. An diesem Tag wird das, was wir emotional erleben, greifbarer.
Es geht an diesen Tagen darum, dass wir uns aus der üblicherweise sehr engen Identifikation mit unseren Emotionen lösen, dass wir zu unserem emotionalen Empfinden eine wertfreie Distanz einnehmen.
 
Dieser Lilith-Punkt verbindet sich (was sehr selten geschieht) sowohl mit dem Neumondtag am 20. März, als auch mit der Tag und Nachtgleiche, die ebenfalls am 20. März kurz vor Mitternacht (23 Uhr 45 MEZ) stattfindet.
Der Neumondtag führt uns von sich aus bereits in die Dunkelheit ein. Die Neumondnächte sind von Natur aus die dunkelsten. Da sich die Lilith jetzt und in den kommenden Wochen stets auf der Nachtseite der Erde aufhält, wird dieser 20. März eine spezielle Lilith-Nacht sein. Wir haben an diesem Tag stärker als üblich die Möglichkeit, unserem eigenen Schatten zu begegnen, um diesen mit unserem offenen Herzen zu umarmen. Hast auch du den Mut dazu?
 
Die Tag und Nachtgleiche hingegen erzählt von der völligen Ausgeglichenheit der Kräfte. Die Dunkelheit der Nacht und das Licht des Tages halten sich in diesem Moment (Mitternacht des 20. März) absolut die Waage. Begegne diesem Moment bewusst, beobachte, was du wahrnimmst. Dieser Moment ist ein Geschenk der Muster der Zeit.
 
Gleichzeitig eröffnet sich wieder eine Spannungslinie. Die Sonne, Repräsentant des Lichtes, und der dunkle Mond (Neumond) stehen dem Nachthimmel der Lilith genau gegenüber (astrologische Opposition).
 
 
Was bedeutet dies konkret?
Was können wir an diesen Tagen erwarten?
Welche Herausforderungen werden sich uns stellen?
 
Es werden vor allem die folgenden beiden Themen auf uns zukommen:
 
Thema 1:
Gut gegen Böse oder lebendige Polarität?
 
Wir können die Welt stets in das „Gute“ und in das „Böse“ unterteilen. Wenn wir das aber tun, müssen wir uns vor dem „Bösen“ stets schützen. Das entspricht genau dem herkömmlichen Bild von einer Welt, in der wir auf das Leben und auf den Fluss des Lebens nicht vertrauen können, da wir uns stets gefährdet fühlen.
 
Die andere, wesentlich lebensnähere Weltsicht verzichtet auf dieses Urteil von Gut gegen Böse. Mit dieser anderen Weltsicht sehen wir überall Polaritäten, zwischen denen Spannungen entstehen. Und aus diesen Spannungen entspringt jedes Leben und jede Lebendigkeit.
Mit dieser Weltsicht werden wir besonders die Spannung zwischen Mann und Frau als etwas Lustvolles und Erotisierendes erleben.
 
 
Thema 2:
Emotionale Reaktionsmuster oder wertfreie Gefühle?
 
Wie reagieren und agieren wir in unseren Liebesbeziehungen. Emotional? Werden wir wütend, weil unser Partner nicht so ist, wie wir ihn haben wollen?
Mann und Frau sind von Natur aus derart unterschiedlich, als kämen sie tatsächlich von völlig verschiedenen Sternen. Wenn wir diese Verschiedenheit nicht emotional bewerten, sondern wertfrei erfühlen, werden lustvolle Tage auf uns zukommen…
 
Heißen wir also Lilith herzlich willkommen!
 
Der außerordentlich starke Neumondtag vom 20. März 2015 steht in einem direkten Zusammenhang mit dem kommenden Vollmondtag am 4. April 2015.
 
Zur Erinnerung:
Am Neumondtag des 20. März 2015 erlebten wir eine Sonnenfinsternis, die in unseren Breiten durch die Verdunkelung des Sonnenlichtes (von mehr als 60%) deutlich sichtbar war. Gleichzeitig war dies der Tag der Tag- und Nachtgleiche. Begleitet wurde dieses Ereignis vom Bewusstseinspunkt der Lilith am 19. März 2015.
 
Der Vollmondtag am 4. April 2015 wird von einer totalen Mondfinsternis betont, die wir in Mitteleuropa zwar nicht sehen (sichtbar nur in Asien, Australien, Nord- und Südamerika), die aber dennoch ihre Wirkung auf uns haben wird.
Die Lilith wird mit ihrem Emotionspunkt am 1. April 2015 auf diesen Vollmondtag ebenfalls Einfluss nehmen. Wenn wir diesen Emotionspunkt der Lilith im Neuner-Kalender nachschauen, finden wir dort den Archetypen 11, die Entgrenzung. Das macht die revolutionäre Kraft dieses Lilith-Tages sichtbar!
 
 
Leidensweg oder Lebenslust?
 
Der Vollmond am 4. April ist der Ostersamstag, liegt also mitten in den Osterfeiertagen. Wie üblich werden an diesen Tagen die „Leiden Christi“ zelebriert. Das ist ein äußerst fragwürdiges religiöses Konzept. Es suggeriert uns nämlich (in Form von ziemlich blutrünstigen Bildern), dass eine „Erlösung“ nur über massive Leidenswege möglich wäre.
Diese emotional untermauerte Huldigung von Leiden und Schmerz (in Kombination mit „globaler Schuld“) erzeugt ein mächtiges Feld, das in der kollektiven Seele der Menschheit Jahr für Jahr Spuren, oder genauer gesagt emotionale Verletzungen hinterlässt.
 
Wenn wir also im Mainstream dahin schwimmen, werden wir rund um den Vollmond des 4. April die Information von Leid, Schmerz und Schuld in uns aufnehmen, subtil, unterbewusst und ohne es wirklich mitzubekommen.
 
Die Muster der Zeit zeigen aber eine zur Leidensbereitschaft ziemlich konträre Alternative auf, nämlich Lilith!
 
Lilith steht für die weibliche Urkraft, für die lustvolle und frei gelebte Sexualität, sowie für den nährenden Urgrund. Begleitet wird sie von der Eule, dem Vogel der Nacht. Sie liebt die Dunkelheit, denn sie weiß, dass die Dunkelheit des Urgrundes die Quelle jeder Kraft ist.
Lilith ist ein zentrales Sinnbild für den Weg der Kraft, sowohl für die Frau, als auch für den Mann.
 
In unserer herkömmlichen Denkweise haben wir Angst vor Lilith. Denn man hat uns eindringlich dahingehend manipuliert, dass wir glauben, dass nur das Licht „gut“ und die Dunkelheit „böse“ wären.
Dabei haben wir vergessen, dass die Wurzeln jedes Baumes im Inneren der Erde und im Dunklen liegen und dass jeder Baum nur dann seine Äste ins Licht ausdehnen kann, wenn sein Wurzelwerk gesund und kraftvoll ist.
Wir haben außerdem vergessen, dass die Wurzel unseres Urvertrauens, unseres Vertrauens in das Leben, ebenfalls in der Dunkelheit liegt: Nämlich in der nährenden, warmen, geborgenen Gebärmutter unserer eigenen Mutter, damals, als wir als Embryo herangewachsen waren.
 
Als das Licht am 20. März 2015 sich während der Sonnenfinsternis verdunkelte, hatte Lilith die Erde berührt. Der Mondzyklus, der an diesem Tag begonnen hatte, erreicht als Vollmond am 4. April seinen Höhepunkt. Wenn dieser Mond sich verdunkelt, wird Lilith die Erde abermals berühren.
 
Wir haben also die Wahl.
Wählen wir den herkömmlichen Weg des Leidens und der Schuld?
Oder wählen wir den Weg der Kraft, den Weg der Lilith und der lustvollen Erfüllung?
Gemälde der Lilith
John Collier, 20. Jhdt.
 
Burney-Relief, Darstellung der Lilith
Babylonisch, ca. 1850 v. Chr.
mit den beiden begleitenden Eulen
 

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One of the consequences of the continual use of the Violet Flame is the accelerated awakening of all your chakras, you will, step by step, wake up in a different world from where you live now.

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FEEL THE LOVE AND LIGHT THAT IS ALL AROUND YOU:- Feel the energy body that you would feel sheets or clothing against your skin. It’s there. It’s available. And it serves you to reach out beyond, while still remaining in, your physical body. So…

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